Sonntag, 13. November 2011

Die strengsten Eltern der Welt

Und wieder ein fröhliches Hallo vom Ende der Welt!


Nach einem kurzen Zwischenstopp in Auckland war unser nächstes Ziel die Coromandel-Halbinsel. Die liegt südöstlich von Auckland, ein Bus sollte uns dorthin bringen - dachten wir. Der Bus stellte sich als Fähre heraus, was die Fahrt zu einem ziemlich genialen Erlebnis machte. Das Boot schipperte durch das türkisblaue Meer, vorbei an grünen Inseln, über denen die Wolken festzuhängen schienen. Da wird plötzlich verständlich, warum die Maori das Land bei ihrer Ankunft Aotearoa nannten - Land der großen weißen Wolke.
Wir blieben zunächst zwei Tage in Coromandel Town und fuhren dann weiter an die Ostküste. Der Ort, in dem wir übernachteten, hieß Hahei und stellt das bisher schönste Ende der Welt dar, das mir begegnet ist. Die Küste dort besteht aus Kreidefelsen, in die das Meer eine spektakuläre Landschaft geformt hat. Von Hahei aus ging ein Wanderweg an der Küste entlang zur berühmten Cathedral Cove, einer Bucht, die nicht zuletzt dadurch berühmt geworden ist, dass der letzte Narnia-Film dort gedreht wurde. Die Landschaft dort ist aber auch so jede Wanderung wert - am liebsten würde ich euch einfach meine Erinnerung daran schicken, denn kein Bild schafft es, die Farben so wieder zu geben, wie ich sie gesehen habe (zumindest nicht, wenn man Photoshop ausser acht lässt). Ich versuche es trotzdem mal:




In echt war das Meer viel blauer...
Am nächsten Tag wollten wir den nicht weniger bekannten Hot Water Beach besuchen. Der liegt 8 km von unserem Hosteö entfernt, aber wir gaben uns sportlich und liehen uns Fahrräder. Wenn man bedenkt, dass ich Sport nicht mag und Berge noch weniger, zumindest wenn ich sie hochfahren muss, war das vielleicht die falsche Entscheidung... Wir sind aber doch irgendwann am Ziel angekommen, wenn ich auch sehr viel schieben musste. Neuseeland ist echt nichts für Leute, die keine Berge mögen.
Der Hot Water Beach ist dafür bekannt, dass bei Ebbe heißes Wasser aus dem Boden kommt, wenn man ein Loch in den Sand buddelt. Das haben wir dann auch ausprobiert - mit verbrannten Füßen als Ergebnis.
Wir stehen also so am Strand, buddeln gerade fröhlich mit dem Spaten ein Loch, denken noch aua! Das ist heißer als gedacht, als plötzlich...

... als da plötzlich der Doppelgänger vom Helmut auftauchte. Die Ähnlichkeit war verblüffend, sogar die Brille stimmte - allerdings war der Doppelgänger ein bisschen schmaler gebaut, aber das Gesicht, sogar das Grinsen war eindeutig Helmut. Also, Helmut, wir freuen uns ja, dass du dir ein bisschen Urlaub nehmen konntest, aber sag doch das nächste mal Bescheid, wenn du in der Gegend bist^^

Doch so schön es dort auch war, die Reise ging weiter. Unser nächster Halt war Tauranga, eine Stadt, die auf mehreren Landzungen erbaut wurde. Eine davon endet in einem riesigen Berg, vermutlich ein erloschener Vulkan (jedenfalls nach meiner Einschätzung als Hobby-vulkanologe - außerdem ist hier alles irgendwie ein erloschener Vulkan. Oder auch ein aktiver) und bildet einen riesigen natürlichen Hafen. Den können wir von unserem Hostelzimmerfenster aus beobachten. Tauranga wurde in letzter Zeit weltweit bekannt, weil hier der Frachter Rena auf Grund gelaufen ist und die umliegenden Strände mit Öl verseucht hat. Die Leute hier sind immer noch am sauber machen.

Hier begaben wir uns auf Arbeitssuche. Basti landete zunächst bei einem Landschaftsgärtner, doch dann bekamen wir das Angebot, für sieben Tage auf einer Kiwiplantage zu arbeiten. Der Chef dort schien ziemlich arbeitswütig zu sein, denn er ignorierte Wochenenden und erwartete neuneinhalb Stunden Einsatz von seinen Arbeitern. Allerdings würden wir dafür in diesen sieben Tagen auch siebenhundert Dollar verdienen.

Das klang gut, also sagten wir zu. Und, naja, seitdem schuften wir also auf der Plantage. Die Arbeit an sich ist hart, aber machbar, wenn sie auch abwechselnd diverse Körperteile absterben lässt - vor allem Füße, Schultern, Nacken und Arme. Basti zerdrückt Blüten und ich knipse überzählige Früchte ab. Klingt leichter, als es ist, glaubt es mir. Das schlimmste ist aber der Chef, ein Inder, der mit seiner Frau durchgehend auf der Plantage arbeitet. Damit meine ich 15 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche - verrückt. Er beschuldigt uns zu unrecht, unsere Pausen zu lange zu ziehen, spricht nach 22 Jahren kaum ein Wort Englisch und wundert sich dann, wenn wir seine Anweisungen nicht verstehen. Außerdem ist es ihm unverständlich, wieso wir nicht den ganzen Tag volle Power bei der Arbeit bringen. Nach neuneinhalb Stunden konstantem Arme-hochstrecken in der Sonne kommt Müdigkeit? Nee, wieso auch. Laut dem Inder entsteht die immer im Kopf, wir sind also selbst schuld. Müssten wir auch noch bei ihnen wohnen, hätten sie sich definitiv als die strengsten Eltern der Welt qualifiziert.
Mann, sind wir froh, wenn diese sieben Tage endlich vorbei sind. Wenn ihr das nächste Mal eine Kiwi esst, verschwendet zwei Sekunden lang Gedanken daran, wie viel Arbeit hinter einer solchen Frucht steckt - das kann man sich echt nicht vorstellen, wenn man es nicht mitgemacht hat.




Montag, 24. Oktober 2011

Die Zeit auf der Farm ist vorbei - so interessant es auch war, es wurde Zeit, spätestens als Rob bei der obligatorischen zweiten Weltkriegsdiskussion plötzlich antisemitische Tendenzen offenbarte und sie mit hieb- und stichfesten Vorurteilen a la "Sie benutzen zu lange das Bad", "Kochen spät in der Nacht" und mein absoluter Favorit "sie klauen Toilettenpapier" untermauerte.

Demenstrprechend froh waren wir, endlich weiterreisen zu können. Als nächstes sollte es noch ein Stück weit nördlicher gehen, so weit wie möglich - nach Cape Reinga, Neuseelands nördlichsten Punkt. Dort fließen der Pazifik und die Tasmanische See zusammen und den Legenden der Maori zufolge starten dort die verstorbenen Seelen ihre Reise nach Hawaikii, dem Land der Vorfahren der Maori.

In Ermangelung eines Autos beschlossen wir, an einer Bustour teilzunehmen. Diese wurde von einem Deutsch-Polen-Kiwi-Maori geleitet, der eindeutig der Mensch mit der dreckigsten Lache auf der ganzen weiten Welt sein muss, und er setzte sie ziemlich häufig ein. Die Tour war ziemlich genial: Nordwärts fuhren wir am sogenannten Ninety Mile Beach entlang, der nicht wirklich 90 Meilen lang ist, sondern "nur" 65. Und ja, ich meine es wie ich es schreibe: wir fuhren direkt auf dem Strand, denn der ist ein offizieller Highway. Das war schon ein Erlebnis, doch es kam noch besser: Als wir das Ende erreicht hatten, ging es landeinwärts durch riesige Sanddünen. Die Straße bestand aus einem Flussbett, und das alles meisterte unser uralter Bus, aus dem konstant Sand aus der Lüftung auf mich herab rieselte, mit Bravour.

Die Sanddüne hochzuklettern war verdammt anstrengend, aber dafür war die Schlittenfahrt hinunter ziemlich aufregend und wurde mit Sand an den unmöglichsten Stellen belohnt.
Danach machten wir noch an einer recht einsamen Bucht halt, wo es Lunch gab. Der bestand aus abgepackten Süßkram, den Basti und ich uns vorsichtshalber als Vorrat in die Taschen steckten - der Busfahrer sah's, lachte dreckig und meinte fröhlich: "Backpacker! Fill your pockets!" Gesagt, getan.

Danach erreichten wir endlich das Cape. Der Ausblick war ziemlich spektakulär, wenn auch erwartungsgemäß viele Besucher anwesend waren. Aber die Blicke auf weite, einsame Sandstrände, grüne Hügel und türkisblaues Meer waren es schon wert.

Abends stand dann das lange erwartete Rugby-WM-Finale zwischen Frankreich und Neuseeland an. Zum Glück gewannen die All Blacks (=die neuseeländische Nationalmannschaft) das Spiel ganz knapp mit 8:7, denn sonst wäre die gesamnte Nation in ein Dauerdelirium und ernsthafte Depressionen gefallen, wie uns jeder Kiwi bestätigte. Und so ging eine WM im eigenen Land sehr erfolgreich zu Ende. Ich für meinen Teil werde die Spiele vermissen, denn die All Blacks sind ziemlich leicht zu mögen, genau wie Rugby an sich. Wie der Name schon sagt, treten sie in schwarzen Trikots aus (endlich eine Mannschaft mit Farbgeschmack) und vor jedem Spiel führen sie einen haka auf, das ist ein Kriegstanz der Maori und sehr eindrucksvoll. Rugby ist eißerdem eine Sportart, deren Regeln ich zwar immer noch nicht ganz durchschaue, aber dem Spiel zu folgen ist denkbar einfach: Den Ball nur nach hinten passen und ansonsten viel, viel Gekloppe. Und aus irgendeinem Grund sind die Trikots der Spieler so eng, dass wirklich nichts der Fantasie überlassen bleibt - grandios!

(An alle Rugbyspieler unter euch: Ja, ich weiß. Viel zu vereinfacht, Rugby ist ein kompliziertes taktisches Spiel und so weiter. Jaja. Blabla^^)

Am nächsten Tag wollten wir zurück nach Auckland. Weil uns der Bus zu teuer war, beschlossen wir mal die bevorzugte Reisemethode der Backpacker auszuprobieren: Trampen. so viele hatten uns schon erzählt, wie einfach das hier war und was für nette Leute man traf, und tatsächlich - wir standen keine zehn Minuten als ein supernetter Kiwi anhielt und uns gleich die halbe Strecke mitnahm. Dabei erzählte er aus seinem Leben und gab uns Reisetipps. Den Rest der Strecke nahmen uns zwei deutsche Au-Pair-Mädels mit. Hat also super funktioniert und war zudem ziemlich geldbeutelschonend.

Und zum Schluss nochmal eine Anekdote über die allgemeine NEttigkeit der Kiwis: Im Supermarkt weigert man sich beständig, uns Bier zu verkaufen, weil sie dazu immer den Pass sehen wollen und ihnen der Perso nicht reicht. Weil das Ding aber so unhandlich ist, vergessen wir ihn ständig, so auch an diesem Tag. Das Bier blieb also im Laden. Draußen sprachen uns dann die Jungs an, die vor uns in der Schlange gestanden hatten - sie hatten extra auf uns gewartet, obwohl wir noch ziemlich lange mit dem Einpacken gebraucht haben, nur um uns anzubieten, das Bier für uns zu kaufen...

Larissa: Na klar weiß ich noch wer du bist, hallo^^ Ich lann momentan leider nicht wirklich on kommen - wir haben einen Internet-Stick, aber der funktioniert nur sporadisch und meistens ist das NEtz nicht gut genug, um E-Mails zu checken. Vielleicht wird das besser, wenn wir südwärts gehen, ich kanns aber leider nicht sagen. Ansonsten kann ich nur online, wenn ich mich irgendwo ins W-Lan einloggen kann, und das passiert nicht sehr häufig, leider.

Und hier wieder ein paar Fotos:


Ein unglaublich kuschelig-wuscheliges Lamm


Die Farm


Cape Reinga


Ninety Mile Beach


Da fährt der Bus über den Strand



Blick auf einsame Buchten

Dienstag, 18. Oktober 2011

Von Schafen umgeben

Hidiho!

Ja, lange nicht gemeldet, einfacher Grund: Vodafone ist gemein. Da haben wir uns nämlich einen Internet-Stick gekauft, der angeblich überall da funktioniert, wo es Handyempfang gibt - ja, denkste!
Aber der Reihe nach.

Nachdem wir eine Woche in Auckland verbracht hatten, wurde uns das auf Dauer zu teuer - die örtlichen Hostelbetreiber nahmen nämlich die Rugby-WM, die hier gerade stattfinden, zum Anlass, die Preise kräftig anzuziehen. Mir gefällt die Stadt zwar nach wie vor, aber es gibt ja noch genug anderes zu sehen, also sind wir erst einmal Richtung Norden gefahren. Im Hostel haben wir zwei deutsche Mädchen kennen gelernt (Nein, nicht die viel geschimpfte Nervfraktion^^), die ebenfalls nach Norden wollten und uns in ihrem Auto mitgenommen haben. Ja, das Auto... Eine Geschichte für sich.

Es ist ein Van, in dem sie auch schlafen wollen. Leider lassen sich hinten nicht alle sitze umklappen, was die Sache etwas schwierig macht. Außerdem hat sich nach dem KAuf herausgestellt, dass es Öl verliert, und innen stinkt es beim Fahren dermaßen nach Benzin, dass wir es kaum ausgehalten haben. Aber die beiden wollten sich dadurch nicht entmutigen lassen - immerhin hatten sie dafür 3500 Dollar bezahlt. Basti und ich waren froh, dass es nicht unser Auto war - und, dass wir nicht allzu lange mitfahren mussten, denn haua, das Mädel hatte einen Fahrtsil drauf... Ich sah mich schon im nächsten Graben oder schlimmer, in der nächsten Schlucht, denn die Landschaft wurde kaum, dass wir aus Auckland draußen waren, extrem hügelig und die Straßen klein und kurvig.

Aber so sind wir immerhin relativ günstig an unser nächstes Ziel gekommen - Paihia. Klingt tropisch? Sieht auch nach Karibik aus. Weite Strände und davor unzählige Inseln, denn die Gegend heißt nicht umsonst Bay of Islands. Direkt hinter dem Strand ragen dann wieder Hügel aus dem Boden, in die die Neuseeländer ihre Häuser hineingebaut haben - wunderschön. Leider haben wir immer noch Pech mit dem Wetter, so dass wir das Meer noch nicht richtig genießen konnten - aber am einzigen Sonnentag haben wir uns natürlich direkt einen Sonnenbrand geholt.

Wir sind vermutlich jeden Wanderweg der Umgebung gegangen und haben den Ort gesucht, an dem Neuseelands Geschichte beginnt, zumindest aus Sicht der Weißen - die Waitangi Treaty Grounds, wo der Vertrag von Waitangi unterzeichnet wurde. Dieser hat praktisch den Grundstein der Geschichte der Besiedlung Neuseelands gelegt, denn durch ihn wurde das Land eine britische Kolonie - die Maoris traten ihren Anspruch auf Souveränität ab und wurden dafür britische Staatsbürger. Das Informatinszentrum dazu war in etwas so interessant, wie es sich anhört, aber es liegt wunderschön auf einer Klippe mit Aussicht über das Meer, also haben wir dort die Sonne genossen.
Auch spazieren gehen oder wandern oder wie man das nun nennen mag, ist total interessant, weil man sich am Wald einfach nicht sattsehen kann - denn er ist total anders als alles, was man aus Deutschland kennt. Dort wachsen riesige Farne und Palmen, selbst die Vögel zwitschern total abgefahren, es fühlt sich sehr fremdartig und gleichzeitig faszinierend an - paradiesisch eben - und man möchte stundenlang ins Dickicht starren.

Weil das Wetter nicht besser wurde, haben wir uns dazu entschlossen, für eine Woche auf eine Farm zu gehen und dort für Unterkunft und Essen zu arbeiten - wir wollen nämlich unbedingt noch an die nördlichste Stelle Neuseelands fahren, wo Tasmanische See und Pazifik zusammenfließen, aber da wäre besseres Wetter schon toll.
Und so sind wir bei Heather und Rob gelandet - am Ende der Welt, umgeben von Schafen.

Weil wir kein Auto haben und Heather sowieso in der Nähe von Paihia war, hat sie uns netterweise gleich mitgenommen - aber vorher mussten wir einen Nachmittag im Kawakawa Country Music Club überstehen, denn dorthin war sie nämlich unterwegs. Auch ein Erlebnis, kann ich nur sagen - da spielt eine Band, und jeder der will, kann singen.
Basti und ich haben das Durchschnittsalter drastisch gesenkt, sagen wir, um dreißig Jahre, dementsprechend schräg haben uns alle zunächst angesehen - aber, und das ist das tolle an den Kiwis: Viele kamen einfach vorbei, haben sich eine Weile zu uns gesetzt und sich mit uns unterhalten, mit einer Offenheit, die man in Deutschland (oder zumindest in Franken) so nicht kennt. Eine Freundin von Heather hat uns auch direkt zu sich eingeladen, einfach weil sie gern Besuch hat.
Doch so nett sie alle waren - nach den vier Stunden Countrygedudel war mein Gehirn nah dran, zu zermatschen.

Zum Glück ging es dann weiter auf die Farm. Und nun sitzen wir hier also in the middle of nowhere, umgeben von Schafen, Kühen und sieben Hunden. Mir gefällt es total gut, und bis jetzt ist die Arbeit auch nicht zu anstrengend. Außerdem muht, bellt und mäht es ständig um einen herum und wir werden eine Woche lang keinen Cent ausgeben, weil es hier gar keine Möglichkeit dazu gibt.


An die Kommune: Nee das Wetter ist immer noch genauso doof. Selbst die Kiwis bestätigen, dass der Frühling ungewöhnlich nass ist. Jaja, der Tanker. In die Bucht, wo er auf Grund gelaufen ist, wollten wir eigentlich als nächstes, denn da gibts momentan angeblich an meisten Arbeit, mal sehen was dan vom Wal noch da ist. Der hatte Glück, dass grad Rugby-WM ist und die Neuseeländer momentan an nichts anderes denken... Denn das ist die schlimmste neuseeländische Naturkatastrophe, zumindest laut Zeitung.
Hoffe, der Gang in den langen Gang war erfolgreich und NEIN, ich wollte es NICHT wissen, wie gut, dass du Gedanken lesen kannst! ... Hach... irgendwie fehlt mir die Dummschwätzerei ziemlich^^ Eine dicke Umarmung an euch alle!

Jule: Naja, solange sie wieder auf haben! BuWi also, bin gespannt obs dir gefällt! Dem Basti gehts wieder gut, obwohl er grad vielleicht n bisschen genervt ist, weil er im Regen Zäune bauen muss während ich drinnen die ganze Zeit nur am backen bin^^
Und jetzt kommen die Bilder:


Soviel Strand und so schlechtes Wetter...


Paihia


Auckland im Hintergrund


Die Emirate von oben (Irgendwie is die Reihenfolge beim Hochladen durcheinander gekommen)


Das momentane Wetter: Regen, Regen, Regen.


Solche Farne wachsen hier überall



Blick auf den Pazifik


Unser Hostel in Paihia - ja, hier wachsen Palmen

Mehr Bilder folgen!